Die 'Bewegung der Gläubigen für Gleichheit und Frieden'? Was für ein einprägsamer Name, nicht wahr? In einer Welt voller Chaos und Chaos meinen sie, die Lösung gefunden zu haben. Diese Bewegung, die sich stolz im Jahr 2020 irgendwo in Berlin gegründet hat, wird von idealistischen Köpfen geführt, die glauben, dass weltweiter Frieden herbeizaubern lässt wie ein Kaninchen aus dem Hut. Aber was genau bedeutet 'Gleichheit' für diese selbsternannten Retter unserer Gesellschaft? Natürlich kommt das ohne eine klare Definition daher, denn es hängt alles davon ab, wen man fragt.
Erstens, die heilige Idee von 'Gleichheit'. Es hört sich gut an, aber ist das nicht das primitive Konzept dieser Tage? Warum sollten wir alle gleich sein? Diese wunderliche Vorstellung ignoriert die Mühen und Anstrengungen, die manche in ihre Arbeit investieren, um sich abzuheben. Doch die Gläubigen fingen an, „Gleichheit“ als gleiches Ergebnis zu fordern – was fair und gleich erscheint, ist oft der Zwang zur Mittelmäßigkeit.
Was das Thema 'Frieden' angeht, ist es ein schöner Gedanke und jeder mag Frieden, oder nicht? Aber wie plant eine Gruppe idealistischer Träumer, das zu verwirklichen? Durch Harmoniegesänge oder vielleicht durch einen weiteren unnützen Friedensgipfel? Wenn diese Truppe die Welt regieren würde, hätten wir möglicherweise ein Friedensplakat an jeder Straßenecke, aber keine Sicherheitspolizei, um böse Menschen in Schach zu halten.
Zweitens, die Realität der menschlichen Natur. Die Bewegung ignoriert eigenbrötlerisch, dass Menschen von Natur aus unterschiedlich sind – sei es in ihren Fähigkeiten, Interessen oder Wertvorstellungen. Nur weil jemand Teil dieser Bewegung ist, heißt das nicht, dass sie oder er plötzlich eine neue, übermenschliche Einsicht erlangt. Doch es wird vehement darauf bestanden, dass jeder bereit sein sollte, sich in die gleichmachende Masse einzuordnen.
Wir alle kennen Menschen, die von ihrer Moral so überzeugt sind, dass sie nicht mehr logisch argumentieren können. Sie tun dies zum Teil aus Naivität zu glauben, dass sie die sein werden, die das „Transformative“ erleben. Fragen Sie sich doch einmal, warum gerade diese Bewegung moralisch überlegen gehandelt werden soll. Es gibt genug Beispiele in Geschichte und Gegenwart, die zeigen, dass imposierte Gleichheit zu nichts anderem als zu Apathie und Widerstand führen kann.
Drittens, die Theorie des Nanny-Staates. Glaubt diese Bewegung ernsthaft, dass ein allmächtiger Staat, der über alles und jedes wachen soll, gut für seine Bürger ist? Die Verlockung eines Nanny-Staates liegt natürlich in dem Versprechen von Sicherheit und Gleichheit, aber wohin würde das führen? Wahrscheinlich würden wir in einer Gesellschaft leben, in der Innovationen stagnieren und Freiheit nicht mehr als ein bloßes Buzzword ist.
Bringen wir das Hauptargument auf den Punkt: Was die 'Bewegung der Gläubigen für Gleichheit und Frieden' ignoriert, sind die grundlegenden Antriebe menschlicher Natur wie Wettbewerb, Streben und Belohnung. All diese grundlegenden Bedürfnisse sollten ignoriert werden zugunsten eines wolkigen Idealismus? Man braucht keine Kristallkugel, um zu sehen, dass solch eine Sichtweise kaum mit der Realität vereinbar ist.
Was diese Bewegung letztlich verspricht, ist eine Welt, in der alle Menschen die gleichen Rechte, die gleichen Chancen und die gleiche Lebensqualität haben sollen. Doch selbst wenn viele zu dieser illusorischen Idee applaudieren, wie kann das tatsächlich Realität werden? Wie soll eine Handvoll Gläubiger überhaupt definieren, was „gleich“ oder „friedlich“ ist? Auf große Ankündigungen folgen oft größere Frustrationen, weil nicht alle Träume wahr werden können.
Was bleibt, ist das unaufhörliche Streben mancher, die Fehler der Menschheit zu korrigieren, ohne auch nur im Geringsten die komplexen Herausforderungen zu akzeptieren, die unser Zusammenleben bestimmt. All das geschieht natürlich unter der Fahne eines politisch korrekten Himmelreichs, das mehr auf Wunschdenken basiert als auf tragfähige Realpolitik. Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir der Realität ins Auge sehen und erkennen, dass moralische Überlegenheit allein keine Gesellschaft voranbringt.
Die Bewegung der Gläubigen für Gleichheit und Frieden ist das Paradebeispiel dafür, wie uneingeschränktes Idealismus oft mehr Schaden als Nutzen anrichtet. Man kann die Welt nicht einfach umgestalten, indem man davon träumt oder manifestiert, was gut sein sollte. Die Welt ist weit mehr als nur ein großes Mosaik von Idealen. Manchmal erfordert echte Veränderung ernsthafte und pragmatische Überlegungen.