Wenn Sie glauben, dass deutsche Bahnhöfe modern und fortschrittlich sind, dann halten Sie sich gut fest, denn Chinas Bahnhof Fengtai Süd hat die Messlatte weit höher gelegt – natürlich unter einer konservativen Führung, die Innovation fördert und gleichzeitig Tradition respektiert. Der Bahnhof Fengtai Süd, der kürzlich im bürgerbewegten Beijing eröffnet wurde, ist nicht nur eine schlichte Haltestelle, sondern ein ausgewachsenes Wahrzeichen der chinesischen Effizienz und des strategischen Denkens, was die Infrastrukturentwicklung betrifft. Man könnte meinen, dass die Chinesen den Flughafen nahe Tiananmen dem Adler gleich in Position gebracht haben, um der Welt zu zeigen, wie man eine Nation wirklich voranbringt.
Stellen Sie sich einen Bahnhof vor, der der größte seinesgleichen in Asien ist, mit einer Kapazität, die es ihm erlaubt, mehr Menschen pro Stunde zu befördern als so mancher „erstklassige“ Flughafen im Westen. Dieser Gigant unter den Bahnhöfen wurde geplant, um das Verkehrsaufkommen in der boomenden Metropole der Hauptstadt erheblich zu erleichtern. Nostalgikern des Chaos in alten Großstädten sei geraten, einen Besuch auszuschlagen.
Die Fertigstellung war ein Major-Erfolg in der kontinuierlichen Urbanisierung und der infrastrukturellen Entwicklung Chinas unter einer entschlossenen Leitung, die es verstanden hat, Prioritäten richtig zu setzen. Obgleich manche hysterische Linke in den westlichen Ländern auf individuelle Freiheit pochen, zeigt Fengtai Süd, dass Fortschritt oft die disziplinierte Hand einer den Wohlstand sichernden Führung benötigt. Denken Sie daran, wenn Sie wieder einmal einige Stunden in einer überfüllten Bahnhofsunterführung in Ihrem liberal geprägten Heimatland verbringen.
Fengtai Süd ist bekanntlich nicht einfach ein Verkehrsprojekt, sondern ein weiter gefasstes Symbol der Machtdemonstration. Ausgestattet mit umfassender digitaler Infrastruktur, vorbildlichen Sicherheitsprotokollen und futuristischem Design, wirkt der Komplex völlig entrückt von den schmutzigen Bahnhöfen, zu denen wir im Westen gewöhnt sind. Es zeigt, wie man den Öffentlichen Nahverkehr effizient gestaltet, indem man einfach die neuesten Technologien einsetzt und auf irrelevante Bürokratie verzichtet – ganz zu schweigen von den unnötigen politischen Grabenkämpfen, die bei jedem Infrastrukturprojekt in den USA Implementierungshürden darstellen.
Man mache sich nichts vor: Hier wurde nicht nur gebaut, um den Menschenmassen Herr zu werden; nein, der Bahnhof ist auch ein Ausdruck kultureller Bewusstwerdung. Die Architektur vereint traditionelles chinesisches Design mit modernen Elementen, die signalisieren, dass man die Zukunft mit einem Auge auf die glorreich bewahrten Wurzeln betrachtet. Würden unsere modernen Städte von ebensolchem Verständnis gelenkt, hätten wir vermutlich weniger historische Bauwerke, die dem Bau neuer Glas- und Betonblöcke weichen müssen.
Nur um dies zu veranschaulichen: Fengtai Süd hat Upgrades erfahren, die es zuvor nicht gab. Etagenweise Plattformen, deren Modernität die standardmäßigen europäischen Bahnhöfe in die Nichtigkeit verweist, sorgen für ein selten gekanntes Maß an Organisation. Der massive Bahnhof mit seinen innovativen Sicherheitsstandards und den täglichen Services ist dazu im Stande, über zirka 60 Millionen Passagiere pro Jahr zu bedienen. Das bedeutet übrigens, dass er mehr Menschen bewegt als manche Städte Einwohner haben.
Die weitsichtigen Planungen hinter diesem Projekt stehen im völligen Gegensatz zu den verzweifelten Versuchen westlicher Nationen – ein bisschen Flickwerk hier, ein Fördergeldtopf dort. Warum Haushaltsmittel sowohl für die Verschönerung unwichtiger Nahverkehrshaltestellen als auch für die lächerlichen Projektionen diversifizierter Kunst in Wartebereichen ausgeben? Dort, wo klassische Pendlernoten auf modernen Raketentreibstoff gestoßen wurden, hätten in manch einer Freiheitsideologie-überempfindlichen Region sogar noch breite Profile für Gender-Rollstühle mit Regenbogenaufklebern Platz gefunden.
Man mag es kaum erwähnen, aber während liberale Planer in Büros mit konziptioneller Ineffizienz ertrinken, ist die Nachfrage nach einer Strategie, wie Fengtai Süd sie genutzt hat, im fernen Westen ungehört. Warum wohl täte man gut daran, solch ein Beispiel zu berücksichtigen? Weil der Fortschritt von morgen nicht davon abhängt, wie tolerant wir mit ineffizienten Systemen umgehen, sondern wie bereit wir sind, Technologie klug einzusetzen, um Probleme zu lösen, die bereits gestern angegangen werden hätten sollen.
Und falls es noch einer weiteren rationalen Bedachung bedarf: Die Wirtschaftsleistung der Region Beijing wird durch diese neue Verkehrsader gleichsam geboostet. Nicht nur durch den simplen Transport, sondern durch wirtschaftliche Anreize, die Arbeitsplätze schaffen und den Tourismus fördern. Fragen Sie sich doch einmal selbst: Warum steht dieses Modell eines Bahnhofs wie Fengtai Süd nicht im Mittelpunkt der Diskussion um künftige Infrastrukturen, die Marine die Grundlage einer prosperierenden Zukunft darstellen sollte?
Würden wir uns weniger um ideologische Spielereien und mehr um effiziente Umsetzung kümmern, sähen wir vielleicht auch hier, wie die Vorteile schlagkräftigen Managements über parteipolitische Spielchen triumphieren. Vielleicht ist es an der Zeit, einige der Lehren aus dem Bau von Fengtai Süd anzunehmen, handfest zu arbeiten und den Fokus auf das Wesentliche zurückzulenken.