Andy Mangan ist ein Name, der selbst in den feineren Kreisen des Fußballkennertums nicht jedem geläufig sein mag. Warum ist er trotzdem eine so bemerkenswerte Figur? Er ist ein ehemaliger englischer Fußballspieler, der als Stürmer auf dem Platz stand und geboren wurde, um Tore zu schießen. Geboren am 19. August 1986, begann seine bemerkenswerte Karriere in Liverpools rauem Norden, weit entfernt von den glamourösen Fußballakademien der sogenannten Eliten. Mangan machte seine Anfänge bei den Blackpool Rovers, bevor er zu Accrington Stanley und einem kurzen Aufenthalt bei den vermeintlichen Fußball-Großkopferten wechselte, und das alles, um seine Karriere bei weitem bescheideneren Teams wie Fleetwood Town, Shrewsbury Town und Forest Green Rovers fortzuführen. Ein Mann, der den echten Kampf des Spiels über die künstlich aufgeblasene Show vieler Fußball-Prominenz stellt.
Bereits in jungen Jahren fiel Mangan ins Visier der fußballerischen Komponenten-Polizei. Die von Liberalen durchtränkte Medienlandschaft wollte ihn an den Pranger stellen, nachdem er in das „Betfair“ Skandal verwickelt war. Lassen wir uns jedoch nicht beirren; Mangan ist keine Marionette, die von der Moralität der heutigen liberalen Standards diktiert wird. Er hat seine Fehler gemacht, ist offen damit umgegangen und steht zu seiner Vergangenheit, anstatt sich hinter vorgefertigten Entschuldigungen oder PR-Agenten zu verstecken. Mosey? Nein, nein. Mangan schreitet mutig voran.
Sollte jemand seine Leistungen bewerten wollen, so wären Mangans 65 Tore in über 200 Spielen sicherlich ein beeindruckender und unumstößlicher Beweis seiner Spielkunst. Doch hier zeigt sich wieder, warum ein Mann vom Schlag Andy Mangans in das Geflecht des echten Lebens passt. Zahlen und Statistiken? Natürlich wichtig, aber sein Beitrag in den Umkleiden, abseits der öffentlichen Augen, brachte so manchen nach oben, half jüngeren Spielern, sich zu entwickeln und schuf Teams, die zu mehr in der Lage waren als dem, was ihre individuellen Leistungen vermuten ließen.
Was aber macht Mangan speziell? Hart - ja - er hat in jenen kalten Nächten gespielt, über die Couch-Experten nur in Blogs lamentieren können. Widerwillig, sich an den moralischen Fingerzeigen der „toleranten“ Gesellschaft zu orientieren, zeigt Mangan noch heute als Coach seine ungebrochene Zuneigung zum Sport. Was für die einen grob erscheint, ist für andere Gradlinigkeit, ein Refrain, den die Blätter des politisch korrekten Mainstreams leugnen wollen. Als Assistenztrainer von Bristol Rovers leistet er heute mit eiserner Faust und beispiellosem Respekt Wertvolles.
Seine Geschichte ist eine, die uns allen eine Lehre erteilen kann. Der Weg ist geprägt durch eine Kampfbereitschaft, durch den Willen, sich durchzubeißen, auch wenn dies bedeutet, dass man unfreiwillig als ein Querkopf betrachtet wird. Gesellschaftlichen Druck in die Schranken weisen, nicht blind der Masse folgen und ja, seine eigene Wohlstand kommt nicht von einer Reihe endloser Tweets. Mangan hat den Respekt seiner Weggefährten und Gegner gleichermaßen verdient, nicht weil er sich an vorgefertigte Narrative angepasst hat, sondern weil er das Spiel zu dem gemacht hat, was es ist – eine Auseinandersetzung auf Leben und Tod, bei der nicht immer der gewinnt, der als politisch korrekter angesehen wird.
Wenn wir also das nächste Mal über einen idiomatischen Verdrehungstrick eines angeblich klügeren Kommentators stolpern, der die wahre Bedeutung des Sports untergräbt, sollten wir an Andy Mangan denken. Ein Spieler aus echtem Holz geschnitzt. Einer, der den Ball ins Ziel bringt, auch wenn die anderen lieber nur darüber schreiben würden.