Es war einmal in einem Land, das sich selbst als das "Land der Freien" bezeichnet, dass man den Holzweg mit einem neuen Namen versehen wollte: "Amerikanisches Fiasko". Dieser Begriff, der eine Vielzahl politischer und wirtschaftlicher Katastrophen umfasst, beschreibt perfekt die Bahn, die die USA in den letzten Jahrzehnten eingeschlagen hat. Ob es die desaströse Außenpolitik ist, die sich um die gesamte Welt zieht, oder die krampfhaften Versuche einer hyperaktiven Bundesregierung, in jeden Bereich des Lebens einzugreifen, das Fiasko ist omnipräsent.
Wer? Nun, natürlich die politischen "Genies" in Washington, die beschlossen haben, dass Steuergelder in endlosen, ergebnislosen Kriegen besser investiert sind als in der Infrastruktur oder der Reduzierung der Staatsschulden. Erinnern Sie sich an Afghanistan? Der Rückzug 2021 war nichts anderes als ein weltweites Spektakel der Unfähigkeit. Hunderte Milliarden Dollar verpufften in einem Land, das nun genau dort steht, wo es vor 20 Jahren war – oder schlimmer.
Was ist mit der Wirtschaft? Dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten geht die Luft aus. Die exzessiven Ausgaben der Regierung sind wie ein offenes Geheimnis. Milliarden werden in Sozialprogramme gesteckt, die zur Abhängigkeit statt zur Eigenständigkeit erziehen. Dann haben wir die Inflation, eine direkte Konsequenz des arroganten Geldmanagements. Die Steuern, die sich immer mehr als eine Art moderne Leibeigenschaft anfühlen, schwächen den engagierten Unternehmer und beschneiden die freien Bürgerrechte.
Das Fiasko zieht sich weiter, zur amerikanischen Bildung. Ein System, das einst Weltoffenheit und hervorragende Leistungen bot, ist zu einem Bodensatz des Mittelmaßes verkommen. Schulen wimmeln von ideologischem Gedankengut, das kaum auf realen Fakten basiert. Die Schüler lernen mehr darüber, wie man einen Aktivismus-Workshop organisiert, als dass sie mathematische Grundkenntnisse erwerben.
In 2021, mitten in der Pandemie, wurden bahnbrechende Entscheidungen getroffen, die oft wie aus einem schlechten Witz klingen. Von den Gouverneuren der großen Staaten bis zur Bundesregierung wurde Social Engineering auf die Spitze getrieben. Wirtschaftliche Stillstände und dystopische Maßnahmen, die nicht selten an autoritäre Regime erinnern, wurden durchgeboxt. Hat das geholfen? Die Antwort überlasse ich Ihnen.
Als konservativer Denker kann man sich nur am Kopf kratzen, während ein ganzer Staat dabei zusieht, wie seine individuellen Freiheiten schrittweise ausgelöscht werden. Die Missachtung traditioneller Werte und die glorifizierte Förderung einer konsumorientierten und schuldengetriebenen Gesellschaft ist nichts, worauf man stolz sein kann. Das "Amerikanische Fiasko" ist kein Märchen, sondern bitterer Ernst. Die einstige leuchtende Fackel der Freiheit und Unabhängigkeit ist zu einem schwachen Schimmer geworden.
Man fragt sich also, wo das alles endet. Wenn die USA weiterhin auf diesem Pfad des Fehlschlags und der Fehleinschätzung bleiben, könnte dieser bedeutende "American Dream" zum Ruderboot ohne Ruder werden. Ein Fiasko, das niemand braucht, aber jeder kommen sieht. Wake up, America!