Alvin L. Alm, der Name mag nicht auf jeder Zunge liegen, doch seine Rolle in der amerikanischen Umweltpolitik war schlichtweg revolutionär. Warum ihn nicht jeder kennt? Nun, das liegt wohl daran, dass er seine Energie darauf verwendete, zu handeln, statt Reden zu schwingen. Sein Einfluss startete in den 1970er Jahren, als er in der U.S. Environmental Protection Agency (EPA) den Ton angab. Seine Vision war klar: Einen sachlichen, pragmatischen Ansatz zur Umweltpolitik zu entwickeln, der nicht auf dem Drama basierte, sondern auf den Tatsachen. Menschen wie Alm begannen 1970 in Washington, D.C., als diese Stadt das Herz der politischen Chuck Norris-Aktionen zur Rettung der Umwelt wurde.
Man fragt sich, was jemand von Alms Kaliber von den heutigen hysterischen Klima-Aktivisten halten würde. Er setzte sich für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen wirtschaftlicher Notwendigkeit und Umweltbewusstsein ein, was in der auf Emotionen getriebenen politischen Landschaft von heute oft fehlt. In der EPA arbeitete Alm unermüdlich daran, Balance zu finden. Während viele sich darauf konzentrieren, ihre Meinung auf Twitter zu verbreiten, war Alm am Zeichentisch mit kalkulierten Berechnungen beschäftigt. Man könnte fast sagen, er war der James Bond der Umweltpolitik – stilvoll, effizient und immer auf das Wesentliche konzentriert.
Warum hat Alvin L. Alm es verdient, dass wir uns seiner erinnern? Er wusste, dass steigende Standards für saubere Luft und Wasser wichtig waren, erkannte aber auch, dass ein überstürztes Vorgehen die Wirtschaft schädigen könnte. Er verstand die Bedürfnisse der Industrie und die Sorgen der Umweltschützer und suchte nach Wegen, beide zu vereinen. In einer Welt, in der Schlagworte oft mehr zählen als Substanz, war er eine erfrischende Ausnahme.
Dennoch sind seine Errungenschaften nicht jedem bekannt. Der Mann kümmerte sich nicht um den Ruhm, sondern um Ergebnisse. Hut ab, Mr. Alm. Warum sollten wir uns aber überhaupt mehr mit dieser Art von Pragmatismus in der Umweltpolitik auseinandersetzen? Weil es uns ein besseres Ergebnis verschaffen würde!
Er war bekannt dafür, dass er an der Spitze von dynamischen Projekten stand. In den 1990er Jahren wurde seine Karriere fortgesetzt, als er für das nukleare Waffenmanagment verantwortlich war. Immerhin musste man eine gewisse Kaltschnäuzigkeit besitzen, um diesen Job zu übernehmen und ihn auch noch gut zu machen. Eines seiner Manöver beinhaltete die Verwaltung von „nuklearen Abfällen“ – ein Job, bei dem Wissen, Verantwortung und Entscheidungsfreudigkeit gefragt waren, aber sicher nicht der Bereich für diejenigen, die vor harter Arbeit zurückschrecken.
Wer sich fragt, warum die politische Landschaft heute mehr Praktiker wie Alm braucht, dem sei gesagt: Unsere Welt ist komplizierter als simple grüne Parolen und Sonntagsreden. Ein solches Denken wird gebraucht, wenn wir eine sinnvolle Zukunft gestalten wollen.
Leider zeichnet sich die moderne politische Szene durch emotionale Reaktionen aus. Würden die Entscheidungsträger von heute den „Almischen“ Ansatz adaptieren – weniger Geschwätz, mehr Taten –, wer weiß, wie viel mehr erreicht werden könnte? Denn während vielerorts heute moralische Überlegenheit als höchste Tugend zu gelten scheint, hatte Alvin L. Alm etwas, was vielen fehlt: Respekt vor den Fakten und der Realität, in der wir alle leben.
In einer Zeit, da die Gesellschaft mehr denn je nach Lösung für das wahrlich existierende Klimaproblem sucht, sollte man sich einen Moment Zeit nehmen, um über die Praktiken eines Mannes nachzudenken, der wusste, wie man Probleme wirklich löst. Es ist eine Schande, dass mehr Menschen den Namen Alvin L. Alm nicht kennen – ein Mann, der es verstand, mit kühlem Kopf sowohl die Umwelt als auch wirtschaftliche Interessen zu wahren. Wenn er nur eine Lektion hinterließ, dann die, dass Geschwindigkeit nicht immer eine Tugend ist und dass es oft der kühle, kalkulierte Gedanke ist, der den Unterschied ausmacht.