Alice-Mary Higgins ist ein Name, der im politischen Spektrum Irlands nicht unerwähnt bleiben darf. Sie ist seit 2016 ein Mitglied des irischen Seanad Éireann, also des irischen Senats, und vertritt die sogenannte Unabhängige Universitätsgruppe der National University of Ireland. Aber seien wir ehrlich: Diese Dame ist das Paradebeispiel dafür, wie weit das Wort "progressiv" gedehnt werden kann, ohne tatsächlich fortschrittlich zu sein. Wenn jemand die Pläne und Ansichten von Alice-Mary Higgins untersucht, merkt man schnell, dass hier eine ganz eigene Version von "Fortschritt" gelehrt wird, eine, die offenbar mehr mit ihrem persönlichen politischen Weltbild zu tun hat als mit den tatsächlichen Erfordernissen der modernen Welt.
Zunächst einmal, Alice-Mary Higgins ist Teil einer politischen Dynastie: Als Tochter des irischen Präsidenten Michael D. Higgins kommt sie aus einer Familie, die keine Scheu vor der politischen Bühne hat. Das allein bedeutet natürlich noch nicht, dass sie gute politische Ideen hat. Ganz im Gegenteil, sie setzt sich oft vehement für Dinge ein, die mehr ideologisch als praktisch sind. Ihre Agenda umfasst Themen, die vielleicht für jene ansprechend sind, die die Realität als nebensächlich betrachten. In ihrer Welt dreht sich alles um soziale Fairness, aber die Art und Weise, wie sie dieses Thema interpretiert, wirft eher Fragen auf, als dass sie Lösungen bietet.
Higgins hat sich im Laufe ihrer Karriere stark für eine Vielzahl von sozialen Fragen eingesetzt, einschließlich Frauenrechte, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit. Das klingt vielleicht für einige nach einem idealistischen Traum, aber schauen wir uns die Fakten genau an. Die Art von "sozialer Gerechtigkeit", die sie predigt, ist selten das, was die breite Öffentlichkeit als solche betrachten würde. Statt praktischer Maßnahmen sehen wir hier oft lediglich Lippenbekenntnisse, die mehr mit moralischer Überlegenheit als mit effektiver Politik zu tun haben.
Ein gutes Beispiel für ihre Art der Politik ist ihre vehemente Unterstützung für weitreichende Umweltgesetze, die oft mehr Schädigung als Nutzen bringen. Die Ideen sind in Silogismen verpackt, die knallen, aber leere Versprechen sind. Ihre Argumente für härtere Klimaregelungen werden häufig als unvermeidlich beschrieben, ohne jedoch realistische wirtschaftliche Konsequenzen vollständig zu berücksichtigen. Tatsächlich könnten solche Regulierungen Arbeitsplätze kosten und das Wirtschaftswachstum gefährden. Wo ist hier der Fortschritt?
Higgins ist auch ein leidenschaftlicher Befürworter für soziale Gerechtigkeit, aber ihre Definition davon ist stark mit staatlicher Einmischung verbunden. Für jemanden, der dauernd den Begriff "Unabhängigkeit" schwingt, ist ihre Vision von einer zentral verwalteten Gleichheit ein Widerspruch in sich. Wo bleibt die persönliche Verantwortung? Offensichtlich in einem Porto einer gescheiterten Utopie vergraben.
Ein weiteres interessantes Thema in ihrem politischen Vokabular ist Gender-Politik. Higgins macht sich stark für mehr Frauen am Arbeitsplatz, jedoch nicht durch gleiche Chancen, sondern durch Quoten und Zwangsmaßnahmen. Statt Talent und harte Arbeit zu fördern, wird der Raum mit Vorschriften gefüllt, die zwar noble Absichten haben, deren Umsetzbarkeit jedoch fraglich ist.
Klar, Higgins taucht tief in die Welt der ideologischen Bestrebungen ein, aber wenn es um Dinge geht, die wirklich zählen – wie zum Beispiel Steuerreformen oder wirtschaftliche Stabilität – scheint sie überraschend ruhig zu sein. Die Realität ist, dass ein funktionierender Staat mehr als nur gute Absichten braucht. Es verlangt harte Arbeit, ehrliche Debatten und mutige Entscheidungen. Higgins hat viel von moralischer Obhut, aber wenig von der Realität der harten Zahlen.
Den Standpunkt, den Alice-Mary Higgins vertritt, wird von ihren Unterstützern als mutig und modern betrachtet, aber ist es wirklich modern, wenn man an Ideen festhält, die mehr Schaden als Nutzen bringen? In einer komplexen Welt scheint eine solche Sichtweise bestenfalls naiv. Interessant ist, dass solche Überzeugungen oft von denen geteilt werden, die gerne die eigensinnigen "liberals" genannt werden.
Alice-Mary Higgins mag in ihrem politischen Elfenbeinturm brillieren, aber die Tatsache, dass man den Menschen erzählt, was sie hören wollen, anstatt das zu tun, was sie tatsächlich brauchen, bringt uns kaum weiter. Wenn es also darum geht, echte Veränderung zu bewirken, dann führt ihr Weg wohl nicht zu dem gewünschten Ziel.