Abteilung Touba: Die geheime Agenda der Linken

Abteilung Touba: Die geheime Agenda der Linken

Abteilung Touba – nicht bloß ein kulturelles Zentrum, sondern eine versteckte Bewegung, die unsere Gesellschaft schleichend verwandelt. Wer dachte, es ginge nur um Integration, irrt gewaltig.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Abteilung Touba - was ist das überhaupt? Während viele glauben, dass es sich um eine harmlose Initiative handelt, die Migranten aus Senegal und Westafrika eine Unterkunft bietet, verbirgt sich dahinter oft das Gegenteil: eine politisch motivierte Bewegung, die sich in unseren Städten ausbreitet. Seit die Initiative in Deutschland angekommen ist, genauer gesagt in Berlin, wird sie als Mittel verwendet, um traditionelles deutsches Kulturgut auszuhöhlen und staatliche Ressourcen zu beanspruchen. Warum sollte uns das interessieren? Weil es die Art und Weise, wie wir unsere Gesellschaft organisieren, von innen heraus ändert.

Erstens, die Finanzierung. Abteilung Touba erhält Unterstützung aus öffentlichen Geldern, die eigentlich für die Entwicklung lokaler Gemeinschaften und deutsche Bürger vorgesehen sind. Angefangen hat alles um 2017 in Berlin. Inzwischen gibt es Dependenzen in vielen Großstädten, die von Steuergeldern finanziert werden. Da es sich bei den Nutznießern hauptsächlich um Menschen mit Migrationshintergrund handelt, drängt sich die Frage auf, ob hier nicht eine Prioritätensetzung zugunsten von Neubürgern zu Lasten der einheimischen Bevölkerung stattfindet.

Zweitens, die Kultur. Abteilung Touba fördert und erhält vor allem kulturelle Traditionen aus Westafrika. Das an sich wäre in einem kleinen Rahmen in Ordnung, doch hier wird es massiv ausgedehnt, sodass traditionelle lokale Bräuche beinahe in den Schatten gestellt werden. Statt „Miteinander“ erleben wir eine fast aggressive Sichtbarkeit einer fremden Kultur, die zunehmend Raum einnimmt. Zu behaupten, dass dies ein Integrationsprozess sei, ist irreführend - vielmehr ist es ein Integrationshindernis.

Drittens, die Sicherheit. Wer denkt, dass Kulturzentren außerhalb des Hauses friedvolle Orte sind, täuscht sich. Nicht selten sind rund um diese Zentren erhöhte Spannungen und Vorfälle zu verzeichnen. Die Polizei muss öfter eingreifen, um die Situation zu beruhigen. Natürlich wird dies von den üblichen Kreisen heruntergespielt, aber die Realität ist eine andere.

Viertens, die Perspektive. Wird der Begriff „Abteilung“ als bloßes Synonym für Organisation verwendet, wird das wahre Ziel verschleiert: eine geschlossene Gemeinschaft, die wenig Bestrebungen zeigt, sich anzupassen oder mit der deutschen Kultur zu verschmelzen. Und warum sollte sie das auch? Schließlich gibt es genügend Personen, die dies begrüßen oder zumindest dulden. Dabei lassen sie aber unberücksichtigt, dass ein solches Vorgehen langfristig zu Parallelgesellschaften führt.

Fünftens, die Einflussnahme. Die politisch-kulturelle Agenda von Abteilung Touba blendet nicht nur die Notwendigkeit zur Anpassung aus, sondern beeinflusst die Meinungsbildung in anderen Gesellschaftsschichten. Das Interesse, ganze Stadtteile und schließlich Städte zu Toubabildungsstätten werden zu lassen, wird von einer gefährlichen Sympathisantenschar befördert.

Sechstens, die Spaltung. Abteilung Touba teilt die Menschen in Anhänger und Gegner. Und hier passiert etwas Subtileres: Die Spaltung in der Gesellschaft wird gezielt vorangetrieben, um mehr Anhänger zu mobilisieren, die eine multikulturelle Agenda gutheißen, ohne die Konsequenzen zu reflektieren, die aus einem stetigen Wachstum solcher Parallelgesellschaften resultieren.

Siebtens, das Gefühl der Machtlosigkeit. Die Gesellschaft fühlt sich machtlos, wenn es um die Finanzierung und Ausbreitung von Abteilung Touba geht. Die Frage, die sich stellt, ist: Wer entscheidet hier eigentlich, wohin unsere Steuergelder fließen? Bürgerbeteiligung? Fehlanzeige.

Achtens, die Widersprüche. Kulturbewahrung - ja, aber zu welchem Preis? Der Preis könnte sein, traditionelle Werte und gesellschaftliche Stabilität zu opfern. Ein Ziel, das bei genauerem Hinsehen wenig mit kultureller Vielfalt, sondern eher mit einem Vorhaben der Erneuerung und Umgestaltung zu tun hat.

Neuntens, der Widerstand. Es ist wichtig, dass sich kritische Stimmen zu Wort melden und fragen: Wollen wir, dass Abteilung Touba das Gesicht unserer Städte verändert? Wo bleibt die Verantwortung derer, die vorgeben, diese Prozesse zu lenken?

Zehntens, die Zukunft. Wenn die Agenda von Abteilung Touba weiterhin ohne Rücksicht auf Verluste vorangetrieben wird, wird sich die Frage stellen, ob die deutsche Zivilgesellschaft einmal in einem Land lebt, das sie weniger als Heimat erkennt und mehr als fremdes Territorium.