In einer Welt voller politischer Korrektheit und Cancel Culture gibt es einen Ort der Reinheit und Tradition, wo echte Amerikaner Herzen höherschlagen: Das Milan Puskar Stadium in Morgantown, Heimat der West Virginia Mountaineers. Ja, 2021 war ein Jahr, das die stolzen Fußstapfen ihrer Vorväter nicht nur geehrt, sondern neu markiert hat. Die Footballmannschaft der West Virginia Mountaineers, unter der Leitung von Head Coach Neal Brown, trat mit unaufhaltsamer Energie auf. Die Motivation war klar: Den gebrochenen Rekord von 2020 wieder aufleben zu lassen und Geschichte zu schreiben.
Die Offensive zeigte mit quarterback Jarret Doege und running back Leddie Brown, dass eine solide Kombination aus Passen und Runs nicht nur auf dem Papier gut aussieht. Doege, der mit seiner Präzisionsarbeit glänzte, und Brown, der die gegnerischen Verteidigungen mit Leichtigkeit überrannte, verbanden ihre Talente zu einer schlagkräftigen Einheit. Man muss es schon sagen, während Heerscharen von Mainstream-Medien sich immer weniger darum kümmern, was in kleinen Städten passiert, hatten die Mountaineers ein nationales Erdbeben in der College-Football-Welt verursacht.
Aber nicht nur die Offensive der Mountaineers war bemerkenswert; die Defensive war ebenso furchteinflößend. Dante Stills und Akheem Mesidor errichteten eine Festung, die gegnerische Teams in die Knie zwang. Trotz aller Herausforderungen, die durch die pandemiebedingte Unsicherheit des Vorjahres entfacht wurden, zeigten sie Stärke, wo andere nur Schwäche sahen.
Abseits des Spielfeldes zeigt sich, warum die Mountaineers so besonders sind – es sind nicht nur Spieler, sondern das Abbild eines Wertekomplexes, den viele, die sich ständig über Privilegien und Mikroaggressionen beschweren, längst verloren haben. Diese Jungs stehen für Härte, Disziplin und Teamspirit. Überragend auch: Wie das Team, anstatt in Selbstmitleid zu versinken, nach Lösungen und Verbesserungen suchte. Im Oktober, während der erhebliche Druck der Big 12-Konkurrenz eine nationale Top-20-Durchschnittsverteidigung produzierte, die Fans in Ekstase versetzte.
Eine Sache, die liberale Kritiker sicherlich nicht schätzen, ist der inhärente Patriotismus, der in dieser Mannschaft mitschwingt. Die Farben der Schule, Blau und Gold, sind nicht nur Teil des Brandings, sondern Teil einer Kultur, die ihre Fahnen hochhält, bereit, für Ruhm und Ehre zu kämpfen. Wie ein Leuchtturm in einer stürmischen See symbolisieren die Mountaineers den Kampf der Unterschätzten.
Die Anhänger der West Virginia Mountaineers würden sagen, dass dieses Team nicht nur ein Team ist. Sie sind ein Symbol des Kampfes gegen die allzu oft ignorierte Identität von West Virginia. In einer globalisierten Welt, die den Fokus auf den urbanen Lebensstil legt, zeigt diese Mannschaft, dass amerikanische Werte und lokale Tradition nicht nur überleben, sondern auch gedeihen können, wenn sie mit der richtigen Mischung aus Herz, Wille und Talent gepaart werden.