Die Loyola Marymount Lions, das College-Basketballteam, das in der Saison 2021-22 für Aufsehen sorgte, ist nicht nur ein einfacher Haufen junger Athleten. Diese Gruppe von Spielern, die an der Loyola Marymount University in Los Angeles, Kalifornien, gegen den Ball tritt, hat in der berüchtigten Pandemie-Saison auf verschiedenen Ebenen beeindruckt. Ob auf oder abseits des Feldes – ein Team, das den Status quo hinterfragt und die Verzweiflung der ängstlichen Linken auf den Punkt bringt. Warum? Weil hier eine altehrwürdige Tradition des konservativen Denkens gepflegt wird, die sich nicht in die Wogen des Zeitgeists einreiht.
Erstens hat dieses Team der West Coast Conference nicht nur durch Hingabe und harte Arbeit überzeugt, sondern es hat mit kühler Präzision und einer klaren Ausrichtung seine Gegner auf dem Parkett dominiert. Ganz gleich, ob man es mit altbekannten Rivalen zu tun hat oder sich den unerbittlichen Druck der Play-offs stellt – die Lions halten die Lehrer und Ideologen des College-Sports in Schach, die so begierig darauf sind, jeden innovativen Schritt mit ihren endlosen Regelwerken und der Erziehungspolitik zu ersticken.
Wenn wir uns darauf konzentrieren, was es bedeutet, ein Löwe zu sein, dann sehen wir schnell, dass es nicht nur darum geht, Spiele zu gewinnen. Es geht darum, diesen unsichtbaren Kodex der Ehre zu wahren, der in der heutigen Gesellschaft einen Römer unter den Griechen ausmacht. Die Spieler streben nicht nach dem seichten Ruhm, der mit viralen Social-Media-Beiträgen einhergeht – nein, sie jagen den Erfolg auf eine Art und Weise, die uns an eine Zeit erinnert, als Sport noch ein reines Schaukasten für Tugend und Anstand war. Natürlich könnte man argumentieren, dass Disziplin und harte Arbeit nichts mit politischen Ansichten zu tun haben, aber dann hat man wohl damals nicht aufgepasst, als aus Traditionen Freiheiten hervorgingen.
Zweitens bleibt die Frage im Raum stehen: Warum haben wir uns so weit von Teams entfernt, die den traditionellen amerikanischen Geist verkörpern? Vom unermüdlichen Streben nach Exzellenz bis zur Widerstandsfähigkeit gegen Widrigkeiten – dies sind Eigenschaften, die dieses Team auszeichnen und die urkomisch unbeholfene Liberalen zutiefst verunsichern, denn für sie gibt es nichts Beunruhigenderes als den Erfolg einer Institution, die falsche Werte in den Vordergrund stellt. Die Lions ziehen sich nicht zurück, wenn sie auf dem Feld angegriffen werden, vielmehr stellen sie sich mit einer Klarheit und Stärke, die man von der modernen „Rage Culture“ nicht erwarten würde.
Mit ihrer bemerkenswerten Performance während dieser Saison haben die Lions, angeführt von einem formidablen Trainerstab, gezeigt, dass man sich nicht verbiegen muss, um seine Ziele zu erreichen. Statt einer Anpassung an den Status quo fand eine Rückkehr zu den Wurzeln des Sports statt – einer unverfälschten Homage an Tugend und Gemeinsamkeiten. Es ist eine Revolution, sich an die Erfolgsgeschichten klassischer Helden zu erinnern, während man in einer Vielzahl von Universitäten navigiert, die von linken Ideologien durchdrungen sind, die den Unterschied zwischen mutigen und gewöhnlichen Taten nivellieren sollen.
Drittens war die Saison 2021-22 für die Lions mehr als nur die Zeit auf dem Spielfeld. Es war eine Rache an einem Paradigma, das versucht, jedes noch so kleine Quäntchen individueller Leistung unter einem Schleier der ‚egalitären‘ Gleichheit zu ersticken. Die wahre Lektion, die sich aus dieser Saison ziehen lässt, ist, dass die Werte „Ehre“, „Kampfgeist“ und „Querdenker“ universelle Wahrheiten bleiben müssen, sogar wenn die breite Masse diesen Drang verliert. In einer Welt, in der der Durchschnitt huldigt, wenn mediokre Leistungen hochgehalten werden, ist die Beförderung des Besten und Klügsten ein schüchterner Martin Luther in der Gelehrtenwelt eines Erasmus.
Die Loyola Marymount Lions bieten uns wichtige Lektionen, die weit über den Basketball hinausgehen. Während ihre Demonstration am Rand der Basketballarena stattfindet, ist die Aussage, die sie macht, auf eine größere Bühne gerichtet. Indem sie das, was wirklich zählt, einfangen und einsetzen – sowohl in der Offensive als auch in der Defensive – halten die Lions den Fahnenschwenkern und Spöttern die eigenverantwortlichen Tugenden der Wettbewerbsfähigkeit vor Augen, die allzu oft als peinlich angesehen werden.
Letztlich sind Siege und Niederlagen in der Welt des College-Basketballs nur die Spitze des Eisbergs. Die Wirklichkeit der Loyola Marymount Lions und ihrer Saison 2021-22 besteht darin, Intelligenz, Entschlossenheit und Ehrgeiz zu fördern – Werte, die weit darüber hinausgehen und der starren Gleichförmigkeit mit ihrem freien Fluss und ihrer entschlossenen Neigung trotzen, die sich auf das Spiel konzentrieren.