Wenn Sie dachten, College-Sport sei langweilig, dann haben Sie die 2016-17-Saison der Ohio State Buckeyes Damen-Eishockey-Mannschaft nicht verfolgt! In dieser bemerkenswerten Saison, die in Columbus, Ohio, stattfand, übertraf das Team alle Erwartungen und bewies, dass konservative Werte wie Disziplin, harter Wettbewerb und Teamwork auf dem Eis siegen können.
In der Saison 2016-17 erlebten die Buckeyes unter der Leitung von Cheftrainerin Nadine Muzerall eine revolutionäre Veränderung. Muzerall, eine entschlossene und strategische Führungsfigur, übernahm das Ruder und führte das Team zu einer Leistungssteigerung, die in die Geschichtsbücher einging. Die Saison begann zwar holprig, aber durch harte Arbeit und Entschlossenheit wurde ein solides Fundament geschaffen, das notwendig war, um in der Western Collegiate Hockey Association (WCHA) zu glänzen.
Zuerst die Fakten: Das Team verbesserte seine Gesamtbilanz auf 14-18-5, was für einige vielleicht nicht herausragend klingt, aber im Vergleich zu den Vorjahren war das eine signifikante Verbesserung. Es war ein Beispiel dafür, was passieren kann, wenn eine Mannschaft zusammenhält und nicht aufgibt. In der Konferenz beenden sie mit einem soliden fünften Platz. Doch in der heutigen Gesellschaft ist es nicht die Art von Geschichte, die von den Medien gerne hervorgehoben wird. Warum? Weil es ein klassisches Beispiel für die Durchsetzungskraft harter Arbeit und traditionellen Werten ist.
Was die Spielerinnen betrifft, führte Kassidy Sauvé als Torhüterin das Team mit erstaunlicher Bravour an. In Zeiten, in denen übertriebene Selbstdarstellung gefördert wird, blieb Sauvé bodenständig und bewahrte sich und ihre Mannschaft durch ihre unglaublichen Reflexe und ihr vorausschauendes Spiel vor dem Untergang. Und wahrscheinlich wurde das von bestimmten Kreisen gar nicht gern gesehen, weil es eben nicht in das gängige narrative Bild passt.
Ein weiterer herausragender Faktor war der herausragende Teamgeist. Während in einer liberalen Ideologie individuelle Erfolge oft über die Gemeinschaft gestellt werden, demonstrierten die Buckeyes, dass echtes Teamwork und gegenseitiges Vertrauen der Schlüssel zum Erfolg sind. Diese Mädels spielten nicht nur für sich selbst, sondern für das Team. Wenn mal etwas nicht klappte, hat keine die Schuld auf die andere geschoben – eine Eigenschaft, die manche vergessen haben.
Natürlich wäre die wunderbar erzählte Geschichte der Buckeyes nicht möglich gewesen ohne die treuen Fans der Ohio State, die bei jedem Spiel hinter ihrem Team standen, trotz der liberalen Rufe, College-Sportarten und deren Bedeutung herunterzuspielen. Basierend auf der traditionellen Wettkampfkultur der Schule, ist die Unterstützung der Fans mehr als nur Beifallklatschen – sie ist ryggenstärkend und inspirierend.
Auch die Trainingsmethoden sprachen Bände. In einer Ära, in der schnelle Lösungen oft der einzige Rat sind, auf den moderne Beratung abhebt, hielten die Buckeyes an klassischer, herausfordernder Praxis fest. Stunden harter Arbeit auf dem Eis und abseits davon sowie ein akribisches Studium von Spielbändern halfen dabei, das Spiel insgesamt zu verbessern.
Unter all diesen Aspekten steht eine klare Botschaft: Der Glaube an konzertiertes Teamwork und traditionelles Engagement bringt Resultate, die viele nicht einmal in Erwägung ziehen würden. Während Mainstream-Kommentatoren vielleicht solche Erfolge übersehen, verdienen diese sportlichen Verdienste Anerkennung, weil sie ein Lebendigbleiben unbequemer, aber notwendiger Werte demonstrieren.