Planet Geld: Warum Konservative die besseren Ökonomen sind

Planet Geld: Warum Konservative die besseren Ökonomen sind

Es war einmal ein Planet namens Geld, auf dem Wohlstand herrschte, bis die falschen Ideologen kamen und alles durcheinander brachten. Steuererhöhungen, Subventionsspiralen und Planwirtschaft sind nur einige der Einflüsse, die den natürlichen Reichtum zerstörten.

Vince Vanguard

Vince Vanguard

Es war einmal ein Planet namens Geld, der nie arm war – bis die falschen Ideologen kamen. Auf diesem Planeten regierten immer solide Werte: Der eigene Fleiß und eine gesunde Portion Eigenverantwortung sorgten dafür, dass alle gedeihen konnten. Doch dann, irgendwann im 21. Jahrhundert, beschloss eine neue Gruppe von Freizeit-Ökonomen, dass Reichtum etwas ist, das gleichmäßig und vergeudend verteilt werden muss, egal ob es sich jemand verdient hat oder nicht. Ergebnis? Ein riesiges Durcheinander von Schulden, Verlusten und, ja, noch mehr Schulden – aber sicher nicht mehr Wohlstand.

Was ist bitte aus der guten alten Benutzung des gesunden Menschenverstands geworden? Die Vorstellung, dass jemand für das bezahlt wird, was er leistet? Auf Planet Geld kümmert sich niemand um solch ein altmodisches Zeug mehr, sagen sie. Doch blicken wir zusammen auf die Theaterstücke dieser modernen Zeiten.

Zuerst einmal: Steuererhöhungen für die Reichen führen zu mehr staatlichen Einnahmen? Ein Lieblingsmärchen mancher Sektierer. Es klingt so einfach, dass man fast glauben könnte, es stimmt. Erhöhen wir die Steuern, alles wird gut? Nein, das Gegenteil ist der Fall! Reiche Menschen sind nicht dumm. Sie passen sich an, investieren woanders, und am Ende bleiben dem Staat weniger Einnahmen, als er ursprünglich bekam.

Ein weiteres Drama: Mindestlohngesetze, die tatsächlich die Ärmsten schützen sollen. Aber haben wir jemals gesehen, dass die Löhne wirklich steigen? Nein! Unternehmen verschieben die steigenden Personalkosten einfach an den Kunden oder – was noch schlimmer ist – reduzieren Arbeitsplätze. Und die Leute, die diese Gesetze ursprünglich verteidigt haben? Sie sitzen mit 12-Euro-Cappuccinos im klimatisierten Büro und reden über Gerechtigkeit.

Planwirtschaft, ach, der heilige Gral des Pseudo-Wohlstands! Der Sozialismus in seiner ultimativen Form. Sollten wir nicht aus der Geschichte gelernt haben, dass Planwirtschaft genau der Weg ist, auf dem Millionen von Menschen in Armut enden? Fragen wir doch die Planeten in unserer eigenen Nachbarschaftsgalaxie: Da gibt es einige, die sich gerne zu Ruinen verwaltet haben.

Die Subventionsspirale, diese liebste Abhängigkeitsquelle grüner Ideologen, bleibt nicht unerwähnt. Pflanzen wir Subventionen in die Industrie – und sehen zu, wie sie ihre Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit sofort verliert. Sieht da irgendjemand die Ironie? Der Planet blüht regelrecht auf in seinem ineffektiven Wachstum, das von der künstlichen Aufblähung und Stütze lebt.

Warum glauben so viele Leute, dass staatliche Eingriffe die Lösung für jedes wirtschaftliche Problem sind? Vielleicht liegen sie nachts im Bett und träumen von einem Planeten, auf dem Zentralplanung tatsächlich funktionierte. Jedes Mal, wenn der Staat sich einmischt, kostet es uns Milliarden – und das einzige, was sicher wächst, sind die Schlangen von Leuten, die nach immer mehr Unterstützung schreien.

Erinnert Ihr Euch an Versprechungen wie: "Erneuerbare Energien sind die Zukunft"? Wo hohe Profite durch blutend hohe Subventionen erkauft werden? Ja, wir alle lieben die Sonne, aber wer zahlt letztlich die Zeche? Richtig geraten: die arbeitende, steuerzahlende Bevölkerung. Wenn die Sonne in der Nacht nicht scheint, zahlen wir für diese kostspieligen Spielereien in Form von unerschwinglichen Stromrechnungen.

Und dann sind da die sogenannten Infrastrukturprojekte: Schlaglöcher in der Straße können wir nicht einmal flicken, aber Milliarden für Projekte weltweit ausgeben, die an Unsinn kaum zu überbieten sind. Wir glauben daran, dass die tägliche Belustigung mit absurden Projekten irgendwie Gesellschaftswandel bringt.

Die Marktkräfte sind das natürliche Regelsystem, das über Generationen Wohlstand geschaffen hat. Aber was wissen wir Konservativen schon? Laut den Klügsten in der Staatswirtschaft reden wir Unsinn. Nun, Planet Geld zeigt, dass wir im Recht sind: Es gibt kein besseres Regelsystem als den freien Markt.